Düsseldorf, 10.07.2025

Hallo Frau Rasink. Erst mal vielen Dank für Ihre Zeit.

Wann haben sie sich erstmals mit dem Gedanken auseinandergesetzt, sich im Ausland um Fachkräfte zu bemühen?

Tatsächlich schon im Sommer 2022, unabhängig von der TALENTBRÜCKE, war das ein Vorschlag des Vorstandes. Wir haben zunächst geprüft, ob wir selbst ein solches Projekt auf die Beine stellen, haben dann aber entschieden, darauf zu verzichten, weil wir gemerkt haben: die Rahmenbedingungen, die Erwartungen, die Anforderungen sind einfach sehr hoch und sehr zeitaufwändig, so dass wir es erstmal wieder zurückgestellt haben. Im November gab es dann eine Mail, in der sich die TALENTBRÜCKE vorgestellt hat. Und Ende November kam es bereits zu einem gemeinsamen Termin. Da konnten wir sehr gut erfragen, was die Leistungen sind, wie die Begleitung durch die TALENTBRÜCKE aussieht und konnten auch unsere Erwartungen platzieren. Das war quasi der Startschuss und im Anschluss haben wir gesagt: „Da lassen wir uns drauf ein.“

Skyline von Düsseldorf aus dem Medienhafen aufgenommen.

Bild von Wolfgang Borchers auf Pixabay

Wie lang hat es von der ersten Idee bis zur Umsetzung gedauert?

Das war ein gutes halbes Jahr, und zwar haben wir zum 01.05.2023 die erste spanische Fachkraft in einer unserer Kitas eingestellt.

Wie viele Mitarbeitende haben Sie in den letzten Jahren mit der Hilfe von talents4.eu einstellen können?

Wir haben insgesamt acht Fachkräfte eingestellt, davon sieben aus Spanien und eine Fachkraft aus Italien.

Was würden Sie sagen. Worauf muss bei der Auswahl von Teilnehmer:innen besonders geachtet werden?

In erster Linie auf die Persönlichkeit der Bewerber :innen, ob sie sich ausreichend damit auseinandergesetzt haben, dass sie ihr Heimatland verlassen wird und was das bedeuten könnte. Also ein Reflexionsvermögen, was es bedeutet, irgendwo anders ganz neu zu starten. Es ist die Sprache, es ist eine andere Pädagogik, wir haben teilweise eine andere Kultur. Abläufe im Alltag sind hier zum Teil anders – auch das Wetter ist hier manchmal anders. Wir haben tatsächlich erlebt, dass das für eine Fachkraft schwierig war.

Und die Motivation, bewusst zu sagen, ich möchte in dem Beruf arbeiten, auch wenn es andere Rahmenbedingungen sind und ich verlasse dafür mein Land. Offenheit und Neugierde, neue pädagogische Richtungen kennenzulernen, ein anderes europäisches Land zu entdecken. Ich denke das sind wesentliche Dinge, auf die wir geachtet haben. Und: Ja. Eine gewisse Ausstrahlung zu haben und ein Auftreten, dass erkennen lässt, dass man sich auch durchsetzen kann und mit genug Selbstbewusstsein an all die Herausforderungen herangeht.

Sind noch alle vermittelten Kandidat:innen bei Ihnen im Unternehmen geblieben? Falls Nein: Sind Sie wieder zurück nach Spanien gegangen?

Eine Fachkraft ist tatsächlich nicht geblieben. Das heißt, aktuell haben wir noch sechs spanische Fachkräfte und eine italienische.

Die Mitarbeiterin ist nach Spanien zurückgegangen und ein Auslöser war tatsächlich Heimweh – und das Thema Wetter spielte auch eine Rolle. Sie hat vorher in Spanien im Bereich Autismus gearbeitet und hat in dem Bereich eine Stelle gefunden und ist dann zurückgekehrt.

Stichpunkt Willkommenskultur: Welche Punkte sind bei der Einarbeitung von Mitarbeitenden aus dem Ausland besonders wichtig? Wo liegen Ihrer Meinung nach die Stolpersteine?

Also ich glaube, es ist im Vorfeld schon sehr wichtig, dass sich der Träger Gedanken dazu macht: Wo? In welcher Kita sind die Rahmenbedingungen so, dass das auch funktionieren kann. Also wir haben ja insgesamt 11 Kitas und mir war von Anfang an wichtig, dass wir nicht pauschal sagen: So! Und jede Kita bekommt jetzt eine spanische Fachkraft, sondern ich habe schon geguckt: Wie sind gerade die Bedingungen in den Kitas? Gerade da, wo wir knapp an der Mindestbesetzung oder sogar drunter sind, macht der Einsatz in meinen Augen gar keinen Sinn.

Ich habe geprüft, wo haben wir eventuell noch Puffer? Wo können die spanischen Fachkräfte auch in aller Ruhe eingearbeitet werden und müssen nicht sofort den Anforderungen zu 100% genügen.

Dann ist es wichtig, dass man an die Leitungen und die Teams gut vorbereitet. Also auch jetzt vonseiten des Trägers, dass man sie früh mit ins Boot nimmt, so dass bis zur Ankunft eine Offenheit und eine Willkommenskultur vorhanden ist. Auch die Motivation, sich darauf einzulassen. Es muss ausreichend Zeit zur Verfügung stehen, damit eine engmaschige Einarbeitung passieren kann.

Nicht, dass es zu einer Überforderung aller Beteiligten kommt. Das muss man im Vorfeld gut im Blick haben. Wie bereits gesagt, die Kitaleitungen waren da für mich die Hauptansprechpersonen. Da war es schön zu merken, dass sie wirklich Lust darauf hatten, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen und es zu vertiefen. Ich denke, das sind die wesentlichen Punkte zur Einarbeitung.

Der Hauptstolpersteine ist die Sprache. Das ist auch das, was die Spanierinnen selbst rückmelden: Das sie manchmal eben noch spanisch denken und das dann nicht in die deutsche Sprache transportieren können.

Also da ist es wichtig, dass man dranbleibt und schaut: können sie noch zusätzliche Sprachkurse machen? Wie können wir hier selbst noch mal etwas organisieren? Und in der Tat bringen sie hier auch sehr unterschiedliche Voraussetzungen mit.

Ein anderes Thema ist die besondere Aufmerksamkeit, die sie brauchen. Das ist so und in manchen Teams, wenn die Stimmung sowieso angespannt ist, kann das dazu führen, dass man das mit einer gewissen Skepsis sieht. Das haben wir aber im Großen und Ganzen gut auflösen können. Aber wenn wir hier ehrlich sind, kann das durchaus auch ein Stolperstein sein.

Manchmal ist es das andere pädagogische Arbeiten. Das ist, glaube ich, für sie am Anfang alles neu, auch wenn sie in den Vorstellungsgesprächen häufig sagen: „Ein Grund, dass ich nach Deutschland wechseln möchte, ist, dass es hier mehr Freispiel gibt.“ Ich denke, wenn sie es dann in der Praxis erleben, ist es doch eine große Umstellung. Das ist jetzt in dem Sinne kein Stolperstein, aber einfach mit zu beachten. Stolpersteine können entstehen, wenn sich behördliche Vorgaben und Regelungen ändern. Das ist, denke ich, sowohl für die TALENTBRÜCKE als auch für uns ein Stolperstein, so hat NRW eine neue Personalverordnung mit neuen Vorgaben, die wir bestmöglich erfüllen müssen.

Arbeiten Sie vor Ort mit anderen Netzwerken (z.B. spanischen Communities) zusammen? Wenn ja: Wie hilft das bei der Integration der Mitarbeitenden?

Tatsächlich nicht – also nicht offiziell. Es gibt eine spanische Kirchengemeinde in räumlicher Nähe, eine Kontaktaufnahme ist bisher nicht erfolgt. Nach Aussage der Kita-Leitungen haben sich die Kolleginnen recht gut selbst organisiert, z.B. dass sie sich Städte im Umfeld anschauen oder Düsseldorf kennenlernen. Wir haben intern bisher ein Treffen für die spanischen und natürlich auch die italienische Fachkraft organisiert und so die Möglichkeit zum Austausch untereinander gegeben. Auch da sind Beziehungen gewachsen. Wir hatten vorletzte Woche unser Mitarbeiterfest. Da haben sie eine Gruppe gebildet, was ich auch vollkommen okay finde. Daher haben wir bisher unsererseits keine Notwendigkeit gesehen, Netzwerkkontakte aufzunehmen, sind aber offen dafür, falls sich da etwas ergeben würde.

Auch Mitarbeitende mit einem B2 Niveau benötigen etwas Zeit, bis sie Bildungsdokumentationen schreiben und Elterngespräche führen können. Was würden Sie sagen: Wie viel Zeit brauchen die Mitarbeitenden, bis sie diese Aufgaben übernehmen können?

Also, es hängt natürlich sehr von den jeweiligen Deutschfähigkeiten und -kenntnissen ab, die unterschiedlich sind. Unter den Kita-Leitungen besteht sehr einhellig die Meinung: mindestens ein Jahr. Man lernt ja auch im Tun und natürlich werden sie auch beteiligt, aber bis sie diese Aufgaben selbstständig und sicher umsetzen können, dauert es mindestens ein Jahr, was ich jedoch in Ordnung finde.

Sind sie mit den Prozessen der Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen in ihrem Bundesland zufrieden? Haben Sie hier einen großen Aufwand, oder ist er überschaubar?

Sagen wir mal: für uns als Träger ist der Aufwand überschaubar. Ich denke, der Hauptaufwand liegt hier bei der TALENTBRÜCKE. Natürlich sind die Anerkennungen auch uns ein Anliegen und wir müssen ebenfalls dranbleiben, dass diese kommen.

Bisher ist es so, dass es bis auf einen Ausnahmefall wirklich zügig funktioniert hat und wir eigentlich keinen sehr hohen Aufwand hatten. Diesbezügliche Kontakte laufen in der Regel zwischen unserer Personalverwaltung und der TALENTBRÜCKE. Lediglich der Abschluss als Grundschullehrerin konnte nach wie vor nicht geklärt werden.

Wir haben auch das Glück, dass es jetzt die Plattform anabin gibt, die wir natürlich nutzen. Dort können wir einen entsprechenden Auszug einholen, oder wir bekommen ihn von der Talentbrücke zugeschickt und können ihn dann der Personalverwaltung reingeben. Das ist natürlich für alle Beteiligten eine zusätzliche Sicherheit und damit wirklich ein gutes Instrument, das wir jetzt an vielen Stellen nutzen.

Hatten Sie im Vorfeld Sorgen? Haben sich diese bestätigt? Welche Sorgen haben sich als falsch herausgestellt?

Eine Sorge waren tatsächlich diese ganzen behördlichen Dinge, die ganzen Abläufe, alles was zu beachten ist – die Formalitäten. Das ist aber ja der Teil, der überwiegend von der TALENTBRÜCKE übernommen wird. Eine weitere Befürchtung meinerseits war: „Wie werden die Fachkräfte in den Teams aufgenommen? Wie reagieren die Teams darauf, dass wir dieses Projekt starten.

Und ein Stück weit auch die Sorge, inwieweit sich die spanischen Fachkräfte hier tatsächlich wohl fühlen. Sie haben, glaube ich, sehr hohe Erwartungen, wie das hier in Deutschland funktioniert. Und ich meine, ich weiß um die realistische Situation in unseren Kitas. Da war meine Sorge schon ein wenig, werden sie trotzdem bleiben oder werden sie doch schnell wieder zurückkehren.

Skepsis von Seiten der Eltern – also das es sie geben könnte – diese Sorge war auch mal kurz da, aber nur in geringem Umfang.

Im Vordergrund stand die Frage, kriegen wir das alles gestemmt mit den ganzen Voraussetzungen, die wir zu erfüllen haben und können wir die Menschen gut integrieren und bleiben sie.

Was hat sie an der Arbeitsweise der Erzieher:innen aus Spanien positiv überrascht? Inwiefern konnten sie Ihre Einrichtung bereichern (neue Impulse/Ideen)?

Ich würde da gerne einen Begriff zitieren, den eine Leitung letzte Woche benannt hat: „Das sind Pack-An-Menschen.“ Das fand ich sehr schön und die anderen Kolleginnen haben das auch im Prinzip bestätigt. Also das sind Menschen, die kommen, die wollen, die haben eine absolut hohe Motivation. Sie sehen, wo die Arbeit ist und sie packen an! Und gleichen damit das, was sie vielleicht an Sprache noch nicht mitbringen, auf jeden Fall aus.

In der Regel haben sie eine sehr positive Haltung und Ausstrahlung. Das bringt einfach etwas für die Atmosphäre in den Teams. Das darf man gar nicht unterschätzen. Die Fachlichkeit entfaltet sich allmählich, so haben sie zum Teil einen anderen Blick auf das Kind, das würde ich auch als eine Bereicherung in der Reflexion und für die Teamarbeit ansehen. An der Stelle kommt dann auch die Fachlichkeit zunehmend deutlich zum Ausdruck.

Sie haben Freude an der Arbeit mit den Kindern. Das wird sehr deutlich. Jede auf ihre Weise, sie sind ja alle sehr verschieden, aber das ist das, was mir ebenfalls zurückgemeldet wurde.

Wie wurden die Erzieher:innen von den Kindern und Eltern aufgenommen?

Kinder gehen ja sehr vorbehaltlos auf andere Menschen zu. Egal, ob sie aus dem Ausland kommen, ob sie eine Behinderung haben etc. Die Kontaktaufnahme war überhaupt kein Thema. Wenn jemand sehr präsent ist, und das sind die spanischen Fachkräfte, mögen die Kinder das und es sind sofort Zugänge da und man braucht dazu am Anfang nicht unbedingt die Sprache. Also sie sind als Spielpartnerinnen sehr begehrt.

Vonseiten der Eltern ist mir nichts Negatives rückgemeldet worden. Im Gegenteil, sie finden das Projekt gut. Wir haben sie natürlich vorab darüber informiert. Auch da gab es einen herzlichen Empfang und ich habe bisher von keiner Einrichtung gehört, dass es irgendwo skeptische oder negative Nachfragen gab.

Welches Feedback haben Sie von den etablierten Mitarbeitenden bekommen?

Zum ganz überwiegenden Teil sehen sie das Projekt als Bereicherung und bewerten es positiv, weil sie ja Positives davon mitbekommen – von der Stimmung, von der Ausstrahlung, so dass sie ihrerseits motiviert sind.

Das Thema Sprache und dass bestimmte Aufgaben noch nicht von Anfang an übernommen werden können, das ist ein Stück weit die Realität und es wird an der einen oder anderen Stelle auch benannt. Ich finde es richtig, dass es zur Sprache kommt. Ebenso die bereits geäußerte Befürchtung, „Die haben jetzt irgendeine Sonderbehandlung“. Das ist, glaube ich, in erster Linie ein Stück weit der aktuellen Gesamtsituation geschuldet.

Überwiegend ist das Feedback aber wirklich sehr positiv. Ich denke, wir haben die Leitungen gut vorbereitet und sie haben dann quasi ihre eigene Motivation in die Teams übertragen.

Ist die ausländische Fachkraft eine Arbeitserleichterung für Ihre Einrichtungen? Was ist der Unterschied zu pädagogischen Fachkräften aus dem Inland?

Eine Arbeitserleichterung in dem Sinne, ich glaube das dauert eine Zeit lang. Am Anfang ist das erstmal, da muss man realistisch sein, mehr Arbeit. Es ist die Einarbeitung, sie ist immer – egal, ob man eine Fachkraft aus Deutschland einarbeitet oder aus dem Ausland – eine intensive Zeit. Dann ist es zusätzliche Arbeit und noch keine Arbeitserleichterung.

Aber in der Regel sind die ausländischen Fachkräfte schnell in die alltäglichen Abläufe eingebunden und damit bereits eine absolute Unterstützung.

Bis sie in alle Aufgaben eingebunden werden können, dauert es einfach eine Weile. Ja, hier machen sich auch die verschiedenen pädagogischen Ansätze und Haltungen bemerkbar. Damit muss man sich intensiver auseinandersetzen als es bei einer Fachkraft oder bei einer Berufsanfängerin, die ihre Ausbildung hier in Deutschland gemacht hat, der Fall ist. Da müssen die Kolleg*innen teilweise mehr erklären oder sich auch selbst reflektieren, wobei ich diese fachliche Auseinandersetzung wirklich auch als Bereicherung empfinde. Ich denke, da können wir von profitieren.

Welche Tipps würden Sie anderen Einrichtungen geben, die Fachkräfte aus dem Ausland in ihr Team integrieren möchten? Und würde Sie sagen, dass sich andere Träger auch dafür entscheiden sollten?

Ich glaube, es ist wichtig, wenn man sich darauf einlässt, dass man gut die eigenen Rahmenbedingungen prüft. Also, welche Kitas habe ich? Wie sind die personellen Besetzungen in den Kitas? Es von Anfang an gut zu steuern. Dann eine Grundbereitschaft von den Kita-Leitungen und letztendlich auch von den Teams zu haben.

Das ist sehr wichtig und heißt viel Informationen und Auseinandersetzung mit dem Thema. Gemeinsam überlegen, wo in welcher Kita kann das passen? Das man es tatsächlich als Projekt ansieht und sagt: wo sind die Anteile von wem? Was kann wer tun, damit es funktioniert?

Von den Kita-Leitungen kamen der Tipp, dass das Team gut vorbereitet werden soll, dass man von Anfang an weiß: es ist eine intensive Einarbeitung notwendig, dass man dafür Kapazitäten einplant und eben auch prüft: hat man diese, will man sich darauf einlassen.

Willkommenskultur – wie kann sie aussehen. Über all diese Dinge ist es wichtig, sich Gedanken zu machen. Auch über eine Fehlerkultur – das wurde ebenfalls benannt. Also wie gehen wir denn damit um, wenn am Anfang Fehler passieren und als wichtiger Punkt, die Begleitung der Leitungsebene. Sie haben sich inzwischen auch untereinander so vernetzt, dass wenn eine neue ausländische Fachkraft kommt, bereits im Vorfeld ein gemeinsames Treffen, auch mit der Personalverwaltung, stattfindet und man wesentliche Dinge bespricht. Da haben wir uns inzwischen besser organisiert als am Anfang.

Ich würde Trägern immer raten, das Projekt zu prüfen und wenn die Möglichkeiten vorhanden sind, es auch umzusetzen. Wir haben unter dem Strich wirklich sehr gute Erfahrungen damit gemacht und von einer Kitaleitung kam auf die Frage „Sollte man das machen?“ die direkte Antwort: „Immer wieder!“.

Und ich denke, man sollte es in Maßen umsetzen. Wir sind jetzt an dem Punkt, dass wir in den Kitas, die dafür infrage kommen, das sind ja immerhin auch 7, in einer haben wir sogar 2 Personen, genügend ausländische Fachkräfte haben. Eine höhere Anzahl würde die Integration erschweren, daher halte ich nicht viel davon, z.B. 4 oder 5 Spanierinnen in einer Kita zu beschäftigen. Dann würde für mich das, was uns gerade ziemlich gut gelingt, deutlich schwieriger werden.